Andreas "Spider" Krenzke

Er steht am Mikrofon und liest was vor. Zwischendurch setzt er sich hin und schreibt. Jede Woche zwei neue Geschichten für Berliner Lesebühnen. Seit 15 Jahren geht das nun so. Der Gründer von "LSD – Liebe Statt Drogen" war auch neun Jahre lang bei den "Surfpoeten", betrieb die "Lesebühne des Westens" und die Spiderworld-Show in der Berliner Bar jeder Vernunft.
Die Süddeutsche Zeitung vergleicht ihn mit Ephraim Kishon, das Fürstenfeldbrucker Tageblatt mit Heinrich Zille. Radio Fritz findet ihn sterbenslangweilig, stinkfaul und ohne Bezug zum Leben. Der Berliner Tagesspiegel nennt ihn eine Kultfigur.
Es geht in seinen Texten um Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Familie. Sein Lieblingsgenre sind Kindheitserinnerungen, die er sich selber ausdenkt. Als Bausteine für seine Geschichten nimmt er Wörter. Humor verbindet er gern mit Witz. Und er weiß, wie wichtig im Abendprogramm die Pause ist.
www.andreaskrenzke.de, www.youtube.com/kulturbanausen